Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Raphaela Gromes (Violoncello) Leitung: Pietari Inkinen Antonín Dvorák: "Mein Heim", Ouvertüre op. 62 Julius Klengel: Cellokonzert Nr. 3 a-Moll op. 31 (Konzert vom 19. Dezember 2019 im SWR Studio Kaiserslautern) Johannes Brahms: Variationen und Fuge über ein Thema von Händel B-Dur op. 24 "Händel-Variationen" Nikolai Tokarew (Klavier) Franz Krommer: Streichquartett D-Dur op. 18 Nr. 1 Amar Quartett Antonio Vivaldi: Konzert für Streicher und Basso continuo g-Moll RV 156 Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Georg Kallweit Edvard Grieg: Klavierkonzert a-Moll op. 16 Laura Mikkola (Klavier) Staatsorchester Rheinische Philharmonie Leitung: Daniel Raiskin

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Kristjana Stefánsdóttir beim Reykjavík Jazz Festival 2020 Die Sängerin und renommierte "Great American Songbook"-Interpretin Kristjana Stefánsdóttir zeigt im Rahmen ihrer Reise durch "Hundert Jahre Songwriting" ihre beeindruckende stilistische Bandbreite. Mit ihren Kollegen Ómar Gudjónsson an der Gitarre, Thorgrímur Jónsson am Kontrabass, Dadi Birgisson an Klavier und Orgel sowie Magnús Trygvason Eliassen am Schlagzeug singt sie sich durch das Repertoire der US-amerikanischen Standards - und folgt dabei den Spuren einer der ganz großen Sängerinnen des Jazz: Ella Fitzgerald. Doch bleibt es nicht bei dieser Verbeugung allein, Stefánsdóttir weiß das Repertoire geschickt zu erweitern und sich die Songs anzueignen. Dies demonstrierte sie am 5. September 2020 im Zuge ihres Konzerts in der Norðurljós Chamber Music Hall in der "Harpa", dem wunderschönen Konzertgebäude am Hafen von Reykjavík. Für diesen letzten Programmpunkt des Reykjavík Jazz Festivals 2020 stellte Stefánsdóttir eigens ein neues Quintett zusammen und begeisterte mit Songs von Bluessänger Leroy Carr, Hoagy Carmichael, den Beatles und Elliot Smith. Gestaltung: Helmut Jasbar

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, (I) Dirigentin: Marin Alsop. Julia Anna Purgina: farewell, lady, farewell (2021) * Nikolai Rimskij-Korsakow: Scheherazade, Symphonische Suite op. 35 * (II) Dirigent: Constantin Trinks; Michael Korstick, Klavier. Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37 * (III) Dirigent: Roberto Paternostro. Leó Weiner: Serenade f-Moll für kleines Orchester op. 3 (aufgenommen am 14./15. April, 4.-7. Jänner bzw. 22./23. Juni 2020 im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses in Wien). Präsentation: Eva Teimel

Freitag 20:00 Uhr rbb Kultur

JAZZ BERLIN

Mit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 1984 - New York trifft Kuba Die amerikanische Pianistin und Komponistin Michele Rosewoman war Anfang 30, als sie in Berlin ihre 14-köpfige Band NEW YOR-UBA vorstellte. Unter dem Motto ""A Musical Celebration of Cuba in America"" verband sie die Sprache des zeitgenössischen Jazz mit der Tradition der Yoruba, einem westafrikanischen Volk aus dem Südwesten Nigerias. Ebenfalls in New York zu Hause war der Schlagzeuger Paul Motian. Bevor er Anfang der 70er Jahre als Komponist und Bandleader in Erscheinung trat, war er unter anderem in Bands von Lennie Tristano, Bill Evans und Keith Jarrett Drummer, der dem Schlagzeug im Jazz neue Freiheiten erspielt hatte. In Berlin spielte er im Quintett mit Joe Lovano, Bill Frisell, Jim Pepper und Ed Schuller. Konzertaufnahmen vom 4. und 3. November 1984, Philharmonie und Delphi

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Freitag 20:04 Uhr HR2

Das hr-Sinfonieorchester in Frankfurt

Die Aufnahme des aktuellen Streaming-Konzerts Moderation: Ria Raphael Hilary Hahn verbindet mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt eine lange Freundschaft. In dieser Saison kommt die US-amerikanische Star-Geigerin als "Principal Guest" zweimal nach Frankfurt. Im ersten Livestream-Programm spielt sie das Violinkonzert von Dvorák.

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Soirée

2. Soirée 2007/2008 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Stanislaw Skrowaczewski, Dirigent Roswitha Staege, Flöte Johann Sebastian Bach/Stanislaw Skrowaczewski Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 in der Bearbeitung für Orchester Stanislaw Skrowaczewski Fantasie für Flöte und Orchester "Il piffero della notte" Robert Schumann Sinfonie Nr. 3 "Rheinische" Es-Dur op. 97 Aufnahme vom 16. November 2007 aus der Congresshalle Saarbrücken

Freitag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

SWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Anna Vinnitskaya (Klavier) Leitung: Antonello Manacorda Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 1 Sz 83 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 (Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle und als Live-Videostream auf SWRClassic.de)

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Retro aber nicht rückwärts Die niederländische Band DeWolff Aufnahme vom 5.2.2021 Am Mikrofon: Tim Schauen 14, 16 und 17 Jahre - so alt waren die Brüder Luka (Schlagzeug) und Gitarrist Pablo van de Poel erst, als sie 2008 zusammen mit Keyboarder Robin Piso als Band DeWolff einen Plattenvertrag erhielten. Seitdem haben die Niederländer ihren Sound auf bislang acht Alben konsequent in die Richtung psychedlischen (Blues-)Rocks getrieben, wie er in den wilden 1960er-Jahren entwickelt wurde. DeWolff schaffen es dabei, eigenständig zu klingen, ohne zu Epigonen zu werden, auch wenn man Spuren von Deep Purple, Led Zeppelin und anderen im fuzzigen und groovenden Sound der Niederländer findet. Beim Release-Konzert anlässlich ihres aktuellen Albums "Wolffpack" wurde alles schön vintage gehalten: Instrumente, Verstärker, Mikrofone, Optik der Bühne und der Protagonisten. Das Trio wurde dabei von einem Bassisten und zeitweise von zwei Sängerinnen und anderen Gästen unterstützt. Gelunge Zeitreise - und zwar von der Vergangenheit ins Jetzt und nicht umgekehrt.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Sookee Norah Jones - Livemusik mit Publikum ist noch immer nicht in unser Leben zurückgekehrt, aber COSMO Konzerte hält für euch die Fahne hoch: An diesem Freitag gibt es für euch das Abschieds-Livealbum von Sookee, Berliner Rapperin und Aktivistin. Außerdem präsentieren wir das jüngst erschienene erste Livealbum von Soul- und Jazz-Sängerin Norah Jones. Schaltet ein! Sie ist eine politische Rapperin, Aktivistin und Feministin. Über 15 Jahre rappte die Berliner Künstlerin Sookee gegen Homosexuellenfeindlichkeit, Sexismus, Rassismus und andere Formen der Ausgrenzung. Mit ihren Songs über den Rechtsruck in unserer Gesellschaft, Demokratie-Kritik, Verlust der Nächstenliebe oder veraltete Moral- und Wertvorstellungen, schaffte Sookee einen Raum für Gegenentwürfe und machte den politischen Rap populär. Jetzt hat sie sich aus dem Musikgeschäft zurückgezogen und veröffentlichte nach ihrer Abschiedstour 2019 noch das zugehörige Livealbum "Wenn"s am schönsten ist", mit den besten Songs aus 15 Jahren Rap-Karriere. Musik wurde der Sängerin, Songwriterin, Jazz-Pianistin und Schauspielerin Norah Jones bereits in die Wiege gelegt. Als Tochter der indischen Musiklegende Ravi Shankar und der US-Amerikanerin Susan Jones blieb ihr kaum etwas anderes übrig, als mit ihren eigenen Melodien durchzustarten. 20 Jahre sind vergangen, seit Norah Jones ihre erste EP "First Sessions" herausbrachte. Nur wenige Monate später folgte mit "Come Away With Me" ihr erstes Album, das sich weltweit über 27 Millionen Mal verkaufte. Mit "Til We Meet Again" hat Norah Jones jetzt ihr erstes Live-Album herausgebracht. Aufgezeichnet zwischen 2017 und 2019, enthält es Konzertaufnahmen der erfolgreichsten Songs ihrer Karriere. Zusammengestellt wurde das Album aus Konzertmitschnitten, die zwischen 2017 und 2019 in den USA, Frankreich, Italien, Brasilien und Argentinien aufgenommen wurden. Es soll als Corona-Trostpflaster dienen, bis Norah Jones wieder live vor Publikum auftreten kann. Aufgenommen im März 2019 in Köln, München, Hamburg und Berlin und von 2017-2019 in den USA, Frankreich, Italien, Brasilien und Argentinien.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Das Jazzkonzert Django, irrlichternd. Das sensationelle Trio des französischen Geigers Théo Ceccaldi mit einer ungewöhnlichen Hommage an die Musik des Gypsy-Gitarristen Django Reinhardt Mit Théo Ceccaldi (Violine, Viola), Valentin Ceccaldi (Violoncello) und Guillaume Aknine (E-Gitarre) Live-Aufnahme vom Festival "Jazz sous les pommiers" in Coutances, Normandie Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

Donnerstag Samstag

Lautsprecher Teufel GmbH