Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten vbw Festivalorchester Leitung: Christoph Adt Solist: Fazil Say, Klavier Jean Sibelius: "Valse triste", op. 44; Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur, KV 488; Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll Aufnahme vom 25. September 2021 beim "Festival der Nationen" in Bad Wörishofen

Samstag 17:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

"Que sera, sera ..." Von Orakeln und Weissagungen Mit Karlheinz Brand Schon in der Antike waren Vorhersagen ein beliebtes Hilfsmittel, wenn es darum ging, wichtige Entscheidungen zu treffen. Politische Angelegenheiten, militärische Fragen oder Hochzeiten - zu den unterschiedlichsten Anlässen wurde versucht, den Willen der Götter oder die Launen des Schicksals zu erkunden. Auch in unserer Zeit ist das Interesse an der Zukunft groß. Es wird gependelt, Horoskope werden erstellt, Karten gelegt. Und Bücher, in denen die vage formulierten Prophezeiungen von Nostradamus aus dem 16. Jahrhundert sehr fantasievoll gedeutet werden, finden nach wie vor begeisterte Leser. Einen Blick in die Zukunft zu werfen, das versuchen im Blasmusik-Konzert das Nordbayerische Jugendblasorchester, die Stadtkapelle Bozen, das Euregio Blasorchester Via Salina, die Posaunenklasse der Hochschule für Musik Würzburg, das Kreisorchester Lichtenfels und andere *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.

Samstag 18:00 Uhr NDR kultur

Musica

Johannes Matthias Sperger: Jesus in Banden, Kantate für Soli, Chor und Orchester Gabriele Lamotte, Sopran / Vanessa Barkowski, Alt Andreas Weller, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass NDR Vokalensemble Mecklenburgisches Barockorchester Ltg.: Johannes Moesus Aufzeichnung vom 17.08.2012 in der Stadtkirche Ludwigslust 18:00 - 18:04 Uhr Nachrichten, Wetter

Samstag 19:00 Uhr HR2

Live Jazz

KUU! | Jelena Kuljic, voc | Kalle Kalima, g | Frank Möbus, g | Christian Lillinger, dr | 51. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2020, Livestream aus dem Hörfunkstudio II, Hessischer Rundfunk, Oktober 2020

Samstag 19:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Oper

Theater Bonn Aufzeichnung vom 10.10.2021 Rolf Liebermann "Leonore 40/45" Opera semiseria in einem Vorspiel und zwei Akten Libretto: Heinrich Strobel Yvette - Barbara Senator, Sopran Madame Germaine, Yvettes Mutter - Susanne Blattert, Alt Albert - Santiago Sánchez, Tenor Hermann, sein Vater - Pavel Kudinov, Bassbariton Lejeune, Instrumentenbauer - Martin Tzonev, Bass Chor der Oper Bonn Beethoven Orchester Bonn Leitung: Daniel Johannes Mayr 1959 erlebte Rolf Liebermanns Opera semiseria ihre letzte Neuproduktion. Das Oldenburger Publikum sträubte sich damals gegen das Fraternisierungsdrama zwischen einem deutschen Wehrmachtssoldaten und einer jungen Französin ebenso, wie es bei vorangegangenen Inszenierungen zu Protesten gekommen war: Nachkriegsdeutschland war nicht reif für ein derartiges Stück.

Samstag 19:30 Uhr Ö1

Vom Festival Aix-en-Provence - Giuseppe Verdi: "Falstaff"

Mit Christopher Purves (John Falstaff), Stéphane Degout (Ford), Juan Francisco Gatell (Fenton), Carmen Giannattasio (Alice Ford), Daniela Barcellona (Mistress Quickly), Giulia Semenzato (Nannetta), Antoinette Dennefeld (Meg Page), Gregory Bofatti (Dr. Cajus), Rodolphe Briand (Bardolfo), Antonio Di Matteo (Pistola) Chor und Orchester der Opéra de Lyon; Dirigent: Daniele Rustioni (aufgenommen am 06. Juli 2021 im Théâtre de L"Archevêché im Rahmen des Festivals von Aix-en-Provence)

Samstag 20:00 Uhr rbb Kultur

BERLINER PHILHARMONIKER

Adam Fischer dirigiert die Berliner Philharmoniker Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 36 C-Dur, KV 425 "Linzer Sinfonie" Joseph Haydn: Berenice che fai, Kantate, Hob. XXIVa:10 Julia Lezhneva, Sopran Wolfgang Amadeus Mozart: "Ch"io mi scordi di te? - Non temer, amato bene", KV 505 Julia Lezhneva, Sopran Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur, Hob. I:104 Konzertaufnahme vom 05.10.2019 in der Berliner Philharmonie Iván Fischer dirigiert die Berliner Philharmoniker George Enescu: Orchestersuite Nr. 1 C-Dur, op. 9 Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Wolfgang Amadeus Mozart: """Mitridate, re di Ponto"", KV 87: Arie des Sifare, 2. Akt Christiane Karg, Sopran "Misera dove son - Ah! Non son"io che parlo", KV 369 Christiane Karg, Sopran Sinfonie Nr. 38 D-Dur, KV 504 Konzertaufnahme vom 26.10.2016 in der Berliner Philharmonie

Samstag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

Akademie für Alte Musik Berlin Schwetzinger SWR Festspiele 2021 Christina Landshamer (Sopran) Leitung: Bernhard Forck Joseph Haydn: Ouvertüre in D-Dur Hob Ia:4 Joseph Haydn: "Berenice, che fai?", Szene der Berenice für Sopran und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie A-Dur KV 201 Joseph Haydn: "Solo e pensoso i più deserti campi", Arie für Sopran und Orchester nach einem Sonett von Petrarca (Il Canzioniere 35) Joseph Haydn: Sinfonie f-Moll "La Passione" Ludwig van Beethoven: "Ah perfido!", Szene und Arie für Sopran und Orchester op. 65 (Zeitversetzte Übertragung aus dem Rokokotheater) Die Akademie für Alte Musik mit dem Dreigestirn der sogenannten Wiener Klassiker. Auf dem Programm also Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

Samstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert live

Mit Susanne Herzog Opernszenen und sinfonische Werke aus Klassik, Romantik und Moderne Finalkonzert Deutscher Dirigentenpreis 2021 Lernen Sie die Pult-Stars von morgen kennen: beim Finalkonzert des Deutschen Dirigentenpreises 2021. Zwölf junge Dirigentinnen und Dirigenten aus Belgien, China, Deutschland, Israel, Lettland, Polen, Südkorea und Venezuela haben es geschafft: Sie haben sich zur Teilnahme am renommierten Wettbewerb um den Deutschen Dirigentenpreis qualifiziert. Nach einer dichten Wettbewerbswoche mit drei Runden sind im Finalkonzert drei von ihnen zu erleben. Sie stellen ihr Können in der Kölner Philharmonie unter Beweis. Dabei leiten sie zwei Orchester im Wechsel: das WDR Sinfonieorchester und das Gürzenich-Orchester mit jungen Sänger*innen des Opernstudios Köln. Da sind Leidenschaft und Schlagtechnik gefragt, aber auch gute Nerven! Denn der Gewinn des Deutschen Dirigentenpreises ist ein wichtiges Karriere-Sprungbrett. WDR 3 ist live dabei und gewährt mit Gesprächen und Beiträgen zu den drei Finalist*innen einen spannenden Blick hinter die Kulissen! Ensemble und Internationales Opernstudio der Oper Köln; Gürzenich-Orchester Köln; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Finalistinnen und Finalisten des Wettbewerbs Übertragung aus der Kölner Philharmonie

Samstag 21:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Die besondere Aufnahme

Josef Labor Trio e-Moll Thorsten Johanns, Klarinette Alexander Hülshoff, Violoncello Oliver Triendl, Klavier Quintett für Bläser und Klavier Theo Plath, Fagott Thorsten Johanns, Klarinette Premysl Vojta, Horn Juri Vallentin, Oboe Oliver Triendl, Klavier Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 im DLF-Kammermusiksaal Köln

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert: Jazzahead 2021 (II)

Dass die Bremer Jazzmesse in der Pandemie überhaupt stattfinden konnte, war schon ein Erfolg. Dabei erwies sich die "Jazzahead 2021" keineswegs als "Notausgabe". Mitschnitte von: Guy Salamon Group, Tilo Weber & Four Fauns und Tobias Meinhart Berlin People.

Samstag 23:03 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Interviews mit Heimo Trixner und Bertl Mütter, Edi Nulz beim Jazzfestival Saalfelden 2016 Im Jazznacht-Studio nimmt diesmal im Rahmen der Reihe "Sidewomen and Sidemen - Tragende Szenesäulen" Gitarrist Heimo Trixner Platz, der seit vielen Jahren Fixpunkt der Wiener Jazzszene ist, in jüngster Zeit u. a. als Teil der Bands von Gina Schwarz, Ulrich Drechsler und Sebastian Simsa. Mit Katharina Osztovics spricht Trixner über aktuelle Projekte, musikalische Inspirationsquellen und den Stellenwert von Empathie sowie der Fähigkeit zuzuhören. Welche Qualitäten es als Musiker und Pädagoge braucht, um Wegbegleiter für die nächste Generation an Gitarristen und Gitarristinnen zu sein, und doch selbst als Künstler nicht auf der Strecke zu bleiben - auch das wird Gesprächsthema sein. Zweiter Gesprächsgast ist Bertl Mütter, der in Zeiten der Pandemie Zuflucht im kulturhistorischen Bauch von Österreich gesucht und gefunden hat. Von April bis Juni 2020 hat Mütter mit seiner Posaune den Wiener Stephansdom durchwandert, dabei die akustischen Eigenschaften der Hallen und Nischen erforscht, von der Herzogsgruft bis zur Türmerstube. Das Resultat dieser klingenden Kathedralenvermessung ist unter dem Titel "aus|cul|ta|tio|nes" als Solo-CD erschienen. Welche Ein- und Ausblicke Bertl Mütter im Zuge der einsamen Rundgänge durch den riesigen Dom gewonnen hat, über dies und anderes - etwa auch seine bevorstehenden "Wien Modern"-Projekte - steht er im Rahmen eines Jazztime-Gesprächs im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses Andreas Felber Rede und Antwort. Sie hören eine Aufzeichnung des Gesprächs vom 15. Oktober 2021. Der Ö1-Konzertmitschnitt im Anschluss kommt vom Jazzfestival Saalfelden 2016: Das 2011 in Graz gegründete Trio Edi Nulz, bestehend aus Siegmar Brecher (Bassklarinette), Julian Adam Pajzs (Gitarre) und Valentin Schuster (Schlagzeug), hatte damals gerade das dritte Album "An der vulgären Kante" veröffentlicht. Am 27. August 2016 gaben die bis heute als experimentierfreudige Grenzgänger zwischen Jazz, Rock und Punk geltenden Musiker das Programm im Congress Saalfelden zum Besten und präsentierten sich dabei in ausgezeichneter Form.

Freitag Sonntag

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